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VOM HANDYFOTO zum KI-CONTENT

  • Autorenbild: Julia
    Julia
  • vor 5 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit



Als Fotografin musste ich mir eingestehen: Das teuerste Bild ist oft das ineffizienteste."


Das tut weh, das zu schreiben.


Vor allem, wenn man - so wie ich - seit Jahren hochwertige Produktfotografie macht.

Ich kenne diese Shootings in- und auswendig:

  • Models mit hohen Gagen.

  • Nutzungsrechte, die explodieren.

  • Stylist, Visagist, Location, Setbau.

  • wochenlange Abstimmungen.

  • Große Teams. Große Budgets.


Und am Ende? Ein paar Keyvisuals. Lange Zeit war das der Standard. Nicht, weil er optimal war - sondern weil es keine Alternative gab. Heute gibt es sie.



Mit gut kuratierten Handyfotos des Produkts kann ich meine KI trainieren und es lassen sich heute:


  • dutzende High-End Produktmotive generieren

  • verschiedene Models, Looks und Hauttypen abbilden

  • mehrere Locations umsetzen – Studio, Bathroom, Beach, Editorial

  • Content für Wochen statt für einen Launch-Day produzieren

Zum gleichen Budget!!!




Für mich als Fotografin war das eine bittersüße Erkennnis:

  • Nicht jedes Shooting braucht noch ein großes Set.

  • Nicht jede Idee braucht ein echtes Model vor der Kamera.

  • Nicht jeder Euro muss in Logistik statt in Content fließen.


Aber für Beauty-Brands und alle Firmen, die in irgendeiner Weise Content für ihre Produkte benötigen ist es ein absoluter Gamechanger. Denn Marketing funktioniert heute nicht mehr mit einem perfekten Bild. Es funktioniert mit Konsistenz, Varianten, Geschwindigkeit. Meine Rolle hat sich verändert. Ich verkaufe nicht mehr ausschließlich Bilder. Ich baue Content-Systeme, die skalieren.





Die Frage ist nicht: "KI oder Fotografie?"

Die echte Frage ist: Warum sollte man sich 2026 noch für nur ein Bild entscheiden - wenn man für den gleichen Preis dutzende haben kann?


Es ist das gezielte und schlaue Einsetzen von beiden Welten: die herkömmliche Fotografie und die Integration von KI. Eine hybride Herangehensweise ist die einzig effiziente.


Ich berate genau an dieser Schnittstelle. Melden Sie sich gerne für einen kostenlosen Check-Up und ich sage euch, wo ich bei eurem Projekt Potential für Skalierbarkeit sehe.




p.s.: Alle hier gezeigten Bilder wurden mit den von uns trainierten Modellen produziert. Ausgangsbasis sind Handyfotos bzw. professionelle Studio-Freisteller. Diese werden von uns so für die KI aufbereitet, dass wir ein virtuelles und KONSISTENTES KI-Shooting durchführen können. Das Model sieht stets gleich auch, Kamerawinkel können angepasst werden, Posen, die Location. Und das Beste ist: Das Produkt sieht immer gleich aus. Konsistenz ist der Schlüssel zu hochwertig produziertem KI-Content.


Möchtet ihr wissen, wie wir Ihr Produkt in Sachen Content skalieren können? Mehr Kontent, gleiches Budget! Schreiben Sie uns an: schaerdel@auen60.de



Und zum Schluss würde mich noch interessieren, ob Sie die Fotos als KI-Fotos enttarnt hätten?


Hättet ihr erkannt, dass es ein KI-Shooting ist?

  • Ja, ganz klar sind das KI-Fotos

  • Ich hätte es nicht sagen können ob KI oder echt!

  • Ich hätte nicht gedacht, dass es KI-Fotos sind



 
 
 

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